Lesung und Gespräch mit Johanna Fischotter

Seit mehr als 50 Jahren setzt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für die Rechte ethnischer und religiöser Minderheiten sowie indigener Völker ein.

Mit der Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“ gibt die GfbV alle zwei Monate den Opfern von Menschenrechtsverletzungen eine Stimme und nennt die Täter beim Namen.

Die in Hagen geborene Journalistin Johanna Fischotter berichtet in der Buchhandlung Lesen & Hören unter anderem zu den Themen:

• Wie arbeitet eine Menschenrechtsorganisation?
• Was sind die Geschichten hinter den Geschichten?
• Zwischen Journalismus und Aktivismus: Was sind die besonderen Herausforderungen an eine Zeitschrift, die sich den Menschenrechten widmet?

12.11.2019 - 18:30 bis 20:30
Lesen & Hören, Dahlenkampstraße 2, 58095 Hagen
Eintritt frei